• Die Energiewende ist auch ein Standort- und Sicherheitsprojekt

    Mit „Zukunft sichern“ war der Jahreskongress 2026 des BDEW Bundesverbandes... weiterlesen
  • Neuer Regulierungsrahmen muss Kapital mobilisieren

    Die 20. Regulierungskonferenz des AK REGTP der BBH-Gruppe unter dem... weiterlesen
  • AgNes-Zwischenstand: Netzentgelte zwischen Finanzierung und Anreiz

    Mit dem am 27. Mai 2026 vorgestellten Zwischenstand zur Reform der... weiterlesen

Das neue Anforderungsprofil der Energiewirtschaft

geschrieben am: 09.09.2016 Als Angebot auf diese Herausforderungen startete die Hochschule Schmalkalden im Freistaat Thüringen mit Beginn des Wintersemesters 2016/2017 ein Zertifikatsstudium „Regulierungsmanager (FH)“ und orientiert damit auf das neue Anforderungsprofil der Energiewirtschaft. Im Gespräch der Initiator dieser Weiterbildungsmaßnahme, Dr.-Ing. Dirk Schramm, Geschäftsführender Gesellschafter des Ingenieurbüros für Energiewirtschaft (IfE) aus... weiterlesen

Offshore-Windindustrie Deutschlands gerät in schwere See

geschrieben am: 09.09.2016 Im ersten Halbjahr 2016 gingen 43 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 258 Megawatt neu ans Netz. Auf See speisten damit zum 30. Juni 2016 insgesamt 835 Anlagen mit einer Leistung von 3.552,2 Megawatt Strom ein. Zudem sind 54 Anlagen mit einer Leistung von 324 Megawatt bereits errichtet und stehen vor ihrem Netzanschluss. Für 142 weitere Anlagen wurden bereits Fundamente errichtet. In der deutschen Nord- und Ostsee werden zum... weiterlesen

Warum LNG am Standort Brunsbüttel?

geschrieben am: 09.09.2016 Die Metropolregion Hamburg bietet hierbei als Standort beste Voraussetzungen zur Verbreiterung der Akzeptanz sowie zur Umsetzung der Marktfähigkeit und des Rollouts von LNG. Prof. Dr. Peer Witten als Vorsitzender der Logistik-Initiative Hamburg sieht das Thema LNG auf der Tagesordnung. weiterlesen

Für die Energiewende: Power to Gas plus „Grüngase“ plus Mobilität

geschrieben am: 09.09.2016 Gas spielt eine führende Rolle in der Energieversorgung: Im Jahr 2015 verbrauchte Deutschland mit 860 Terrawattstunden (TWh) energetisch rund 1,5 mal mehr Gas als Strom (600 TWh). Rund ein Prozent dieses Gases waren Bioerdgas, Wasserstoff und andere Regenerativgase, hier zusammengefasst als „Grüngas“. Doch die Energiewende in Deutschland stockt. Jeder Verbraucher zahlt über die EEG-Umlage zunehmend für Wind- und Solarstrom, den das Stromnetz oft... weiterlesen

Freiräume für innovative Technologien schaffen

geschrieben am: 09.09.2016 In den Debatten um das EEG geht es immer noch vorrangig um den Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor. Doch um die Ziele der Energiewende und des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen, müssen Windkraft und Solarenergie schnellstmöglich auch in Gebäuden, der Industrie und im Verkehr genutzt werden. Power to Gas ist dafür die Schlüsseltechnologie, denn sie kann erneuerbaren Strom in den speicherbaren Energieträger Wasserstoff... weiterlesen